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ReiseKnigge: Rhodos
5,50 CHF *
ggf. zzgl. Versand

So erleben Sie den kurzen Hafenaufenthalt in Rhodos effizient und wissen ganz genau, was Sie beachten müssen und wo die Griechen versuchen werden, Sie über den Tisch zu ziehen. Sie laufen in wenigen Tagen oder Wochen mit dem Kreuzfahrtschiff in Rhodos ein? Sie wollen genau wissen, was Sie in kurzer Zeit auf der Insel unternehmen können? Wo lauern die Griechen und wollen an Ihr Geld? Was sollten Sie unbedingt beachten, wenn Sie das Kreuzfahrtschiff Richtung Rhodos verlassen? Im ReiseKnigge Rhodos werden Ihnen diese Fragen klar beantwortet und Ihnen hilfreiche Tipps und wichtige Hinweise für Ihren Kurzaufenthalt aufgezeigt. Für die Fertigstellung der einzelnen Hafenratgeber für Kreuzfahrer hat die Autorin Carina Tietz viele Seemeilen im Mittelmeer zurückgelegt. Sie werden über den Hafen von Rhodos-Stadt und lohnende Ausflugsziele in der Nähe informiert. Entdecken Sie die unberührten Strände im Süden der Insel oder tauchen Sie in die Touristenhochburgen der Neustadt ein. Erleben Sie Moscheen und Kirchen in der Altstadt von Rhodos-Stadt oder lassen Sie sich von archäologischen Highlights und von der griechischen Mythologie verzaubern. Selbstverständlich gibt der Ratgeber auch Antworten auf die typischen Fragen von Kreuzfahrern. Sie erfahren zum Beispiel, wo Sie schnell und günstig ein Taxi oder einen Mietwagen bekommen oder ob sich ein Einkaufsbummel im Duty-Free-Shop am Hafen lohnt. Sie haben genug vom Essen an Bord? Dann besuchen Sie eines der besten und ältesten Restaurants der Insel und geniessen Sie frischzubereitete Meerestiere in allen Varianten. Sie möchten einfach nur am Strand relaxen? Der Ratgeber sagt Ihnen beispielsweise, welcher Strand in Hafennähe liegt und was es dort zu entdecken gibt. Kaufen Sie jetzt den ReiseKnigge Rhodos und sparen Sie mit Insiderwissen viel Geld bei Ihrem Aufenthalt und verpassen Sie keine Attraktion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Dubai - Sydney - Singapur und so weiter
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem grösserem Irrtum ist wohl selten eine Weltreise begonnen worden: als die Frage stand, wann wir unseren Australien-Trip starten sollten, da fielen mir die XX. Olympischen Sommerspiele 2000 ein mit ihrem herrlichen Sonnenwetter. Mein Gedankenfehler lag darin, dass jene Spiele statt im September bereits Ende Februar veranstaltet worden seien. Also planten wir unsere Reise von Mitte Februar bis Anfang März 2003. Zum Glück hat sich dieser Irrtum nicht negativ ausgewirkt. Ab München flogen wir mit Emirates nach Dubai, um hier einen so genannten Stopover einzulegen. Zum ersten Mal in unserem Leben erhielten wir eine Ahnung von Tausendundeiner Nacht. Das einst kleine primitive Fischerdorf hatte sich wie andere Orte bzw. Emirate durch das Öl derart entwickelt, dass der Tourist sich schon genau umschauen musste, wollte er Spuren der jüngsten Vergangenheit entdecken. Zu diesen gehört auch die Goldstrasse in Alt-Dubai. Mehr als 200 Läden boten seinerzeit Goldwaren an; da sie von einer Art Produktionsgenossenschaft nach stets gleichem Muster hergestellt wurden, stumpfte unser anfängliches Interesse relativ schnell ab. Das war so, als wäre man in einer Strasse, in der nur Bäckereien ihr einheitliches Sortiment Torten anbieten würden. Resultat unserer Überfütterung - ein Verzicht auf jedwedes Gold ... Die Supermärkte für Waren aller Art erwiesen sich als Konsumtempel, zumal der Kurs des Dirham zum Euro wohl bewusst niedrig gehalten wird, um etwaigen Käufern die Entscheidungen zu erleichtern. Vor allem Schmuck, Schweizer Uhren und textile Markenware waren durch diesen Geschäftstrick sehr gefragt. Nach diesem Stopover brachte Emirates uns über einen kurzen Zwischenstopp in Singapur nach Sydney. Da es vormittags war, hatten wir genügend Zeit, unseren Mietwagen zu übernehmen und die Herbergseltern aufzusuchen. Die älteren Eheleute waren erfahrene Gastgeber. Sie sparten nicht mit Tipps. So verlebten wir knapp zwei Wochen in und um Sydney. Dazu gehörten Abstecher in die Blue Mountains, zu herrlichen Seebädern am Pazifik und in verschiedene Museen. Kreuzungspunkt war stets der Zentrale Fährhafen - jeden Tag quasi Ehrenrunden um den einmaligen Opernbau im Hafen Sydneys! Und über uns auf der Harbour Bridge bekämpften Unentwegte in über 130 Metern Höhe ihre Angst oder Übelkeit ... Es blieb nicht aus, dass wir auch im Hafen faulenzten, mit offenen Mündern ein riesiges Kreuzfahrtschiff beim Navigieren beobachteten oder einen Nachbau der Bounty bestaunten, der seinen Dienst als Vergnügungskahn anbot. Auch die unbeschwerte Art der Aussis im Umgang miteinander war auffällig: ob Schwarz mit Weiss oder Weiss mit Gelb oder Gelb mit Schwarz - neugierige aufdringliche Blicke wie zu Hause leider üblich, sahen wir nie. Das Zusammenleben verschiedener Rassen bzw. Völkerschaften funktionierte nach unserem Augenschein ebenso bei unserem zweiten Stopover in Singapur. Eine Fünfmillionenstadt wie sie wohl in ihrer Sauberkeit und Ordnung einzig auf unserem Planeten existiert. Wer in der 2,2 km langen Orchad Road shoppen will, kann es bei über 5.000 Markenartikeln nach Herzenslust tun. Steht doch der Singapur Dollar wie der Australische Dollar günstig zu unserem Euro. Ein riesiger Freizeitpark auf der Insel Sentosa lässt an Vergnügungen keine Wünsche offen. Klarkommen muss man allerdings mit dem feuchtwarmen Klima - der beeindruckende Botanische Garten Singapurs ist Beweis genug. Unsere Tour fand über Dubai und München ihren Abschluss. In Berlin war es wie erwartet nasskalt. Gegen solche Unwirtlichkeit half nur, sich der schönen Stunden unserer Reise zu erinnern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Dubai - Sydney - Singapur und so weiter
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem größerem Irrtum ist wohl selten eine Weltreise begonnen worden: als die Frage stand, wann wir unseren Australien-Trip starten sollten, da fielen mir die XX. Olympischen Sommerspiele 2000 ein mit ihrem herrlichen Sonnenwetter. Mein Gedankenfehler lag darin, dass jene Spiele statt im September bereits Ende Februar veranstaltet worden seien. Also planten wir unsere Reise von Mitte Februar bis Anfang März 2003. Zum Glück hat sich dieser Irrtum nicht negativ ausgewirkt. Ab München flogen wir mit Emirates nach Dubai, um hier einen so genannten Stopover einzulegen. Zum ersten Mal in unserem Leben erhielten wir eine Ahnung von Tausendundeiner Nacht. Das einst kleine primitive Fischerdorf hatte sich wie andere Orte bzw. Emirate durch das Öl derart entwickelt, dass der Tourist sich schon genau umschauen musste, wollte er Spuren der jüngsten Vergangenheit entdecken. Zu diesen gehört auch die Goldstraße in Alt-Dubai. Mehr als 200 Läden boten seinerzeit Goldwaren an; da sie von einer Art Produktionsgenossenschaft nach stets gleichem Muster hergestellt wurden, stumpfte unser anfängliches Interesse relativ schnell ab. Das war so, als wäre man in einer Straße, in der nur Bäckereien ihr einheitliches Sortiment Torten anbieten würden. Resultat unserer Überfütterung - ein Verzicht auf jedwedes Gold ... Die Supermärkte für Waren aller Art erwiesen sich als Konsumtempel, zumal der Kurs des Dirham zum Euro wohl bewusst niedrig gehalten wird, um etwaigen Käufern die Entscheidungen zu erleichtern. Vor allem Schmuck, Schweizer Uhren und textile Markenware waren durch diesen Geschäftstrick sehr gefragt. Nach diesem Stopover brachte Emirates uns über einen kurzen Zwischenstopp in Singapur nach Sydney. Da es vormittags war, hatten wir genügend Zeit, unseren Mietwagen zu übernehmen und die Herbergseltern aufzusuchen. Die älteren Eheleute waren erfahrene Gastgeber. Sie sparten nicht mit Tipps. So verlebten wir knapp zwei Wochen in und um Sydney. Dazu gehörten Abstecher in die Blue Mountains, zu herrlichen Seebädern am Pazifik und in verschiedene Museen. Kreuzungspunkt war stets der Zentrale Fährhafen - jeden Tag quasi Ehrenrunden um den einmaligen Opernbau im Hafen Sydneys! Und über uns auf der Harbour Bridge bekämpften Unentwegte in über 130 Metern Höhe ihre Angst oder Übelkeit ... Es blieb nicht aus, dass wir auch im Hafen faulenzten, mit offenen Mündern ein riesiges Kreuzfahrtschiff beim Navigieren beobachteten oder einen Nachbau der Bounty bestaunten, der seinen Dienst als Vergnügungskahn anbot. Auch die unbeschwerte Art der Aussis im Umgang miteinander war auffällig: ob Schwarz mit Weiß oder Weiß mit Gelb oder Gelb mit Schwarz - neugierige aufdringliche Blicke wie zu Hause leider üblich, sahen wir nie. Das Zusammenleben verschiedener Rassen bzw. Völkerschaften funktionierte nach unserem Augenschein ebenso bei unserem zweiten Stopover in Singapur. Eine Fünfmillionenstadt wie sie wohl in ihrer Sauberkeit und Ordnung einzig auf unserem Planeten existiert. Wer in der 2,2 km langen Orchad Road shoppen will, kann es bei über 5.000 Markenartikeln nach Herzenslust tun. Steht doch der Singapur Dollar wie der Australische Dollar günstig zu unserem Euro. Ein riesiger Freizeitpark auf der Insel Sentosa lässt an Vergnügungen keine Wünsche offen. Klarkommen muss man allerdings mit dem feuchtwarmen Klima - der beeindruckende Botanische Garten Singapurs ist Beweis genug. Unsere Tour fand über Dubai und München ihren Abschluss. In Berlin war es wie erwartet nasskalt. Gegen solche Unwirtlichkeit half nur, sich der schönen Stunden unserer Reise zu erinnern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
ReiseKnigge: Rhodos
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

So erleben Sie den kurzen Hafenaufenthalt in Rhodos effizient und wissen ganz genau, was Sie beachten müssen und wo die Griechen versuchen werden, Sie über den Tisch zu ziehen. Sie laufen in wenigen Tagen oder Wochen mit dem Kreuzfahrtschiff in Rhodos ein? Sie wollen genau wissen, was Sie in kurzer Zeit auf der Insel unternehmen können? Wo lauern die Griechen und wollen an Ihr Geld? Was sollten Sie unbedingt beachten, wenn Sie das Kreuzfahrtschiff Richtung Rhodos verlassen? Im ReiseKnigge Rhodos werden Ihnen diese Fragen klar beantwortet und Ihnen hilfreiche Tipps und wichtige Hinweise für Ihren Kurzaufenthalt aufgezeigt. Für die Fertigstellung der einzelnen Hafenratgeber für Kreuzfahrer hat die Autorin Carina Tietz viele Seemeilen im Mittelmeer zurückgelegt. Sie werden über den Hafen von Rhodos-Stadt und lohnende Ausflugsziele in der Nähe informiert. Entdecken Sie die unberührten Strände im Süden der Insel oder tauchen Sie in die Touristenhochburgen der Neustadt ein. Erleben Sie Moscheen und Kirchen in der Altstadt von Rhodos-Stadt oder lassen Sie sich von archäologischen Highlights und von der griechischen Mythologie verzaubern. Selbstverständlich gibt der Ratgeber auch Antworten auf die typischen Fragen von Kreuzfahrern. Sie erfahren zum Beispiel, wo Sie schnell und günstig ein Taxi oder einen Mietwagen bekommen oder ob sich ein Einkaufsbummel im Duty-Free-Shop am Hafen lohnt. Sie haben genug vom Essen an Bord? Dann besuchen Sie eines der besten und ältesten Restaurants der Insel und genießen Sie frischzubereitete Meerestiere in allen Varianten. Sie möchten einfach nur am Strand relaxen? Der Ratgeber sagt Ihnen beispielsweise, welcher Strand in Hafennähe liegt und was es dort zu entdecken gibt. Kaufen Sie jetzt den ReiseKnigge Rhodos und sparen Sie mit Insiderwissen viel Geld bei Ihrem Aufenthalt und verpassen Sie keine Attraktion.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Dubai - Sydney - Singapur und so weiter
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem größerem Irrtum ist wohl selten eine Weltreise begonnen worden: als die Frage stand, wann wir unseren Australien-Trip starten sollten, da fielen mir die XX. Olympischen Sommerspiele 2000 ein mit ihrem herrlichen Sonnenwetter. Mein Gedankenfehler lag darin, dass jene Spiele statt im September bereits Ende Februar veranstaltet worden seien. Also planten wir unsere Reise von Mitte Februar bis Anfang März 2003. Zum Glück hat sich dieser Irrtum nicht negativ ausgewirkt. Ab München flogen wir mit Emirates nach Dubai, um hier einen so genannten Stopover einzulegen. Zum ersten Mal in unserem Leben erhielten wir eine Ahnung von Tausendundeiner Nacht. Das einst kleine primitive Fischerdorf hatte sich wie andere Orte bzw. Emirate durch das Öl derart entwickelt, dass der Tourist sich schon genau umschauen musste, wollte er Spuren der jüngsten Vergangenheit entdecken. Zu diesen gehört auch die Goldstraße in Alt-Dubai. Mehr als 200 Läden boten seinerzeit Goldwaren an; da sie von einer Art Produktionsgenossenschaft nach stets gleichem Muster hergestellt wurden, stumpfte unser anfängliches Interesse relativ schnell ab. Das war so, als wäre man in einer Straße, in der nur Bäckereien ihr einheitliches Sortiment Torten anbieten würden. Resultat unserer Überfütterung - ein Verzicht auf jedwedes Gold ... Die Supermärkte für Waren aller Art erwiesen sich als Konsumtempel, zumal der Kurs des Dirham zum Euro wohl bewusst niedrig gehalten wird, um etwaigen Käufern die Entscheidungen zu erleichtern. Vor allem Schmuck, Schweizer Uhren und textile Markenware waren durch diesen Geschäftstrick sehr gefragt. Nach diesem Stopover brachte Emirates uns über einen kurzen Zwischenstopp in Singapur nach Sydney. Da es vormittags war, hatten wir genügend Zeit, unseren Mietwagen zu übernehmen und die Herbergseltern aufzusuchen. Die älteren Eheleute waren erfahrene Gastgeber. Sie sparten nicht mit Tipps. So verlebten wir knapp zwei Wochen in und um Sydney. Dazu gehörten Abstecher in die Blue Mountains, zu herrlichen Seebädern am Pazifik und in verschiedene Museen. Kreuzungspunkt war stets der Zentrale Fährhafen - jeden Tag quasi Ehrenrunden um den einmaligen Opernbau im Hafen Sydneys! Und über uns auf der Harbour Bridge bekämpften Unentwegte in über 130 Metern Höhe ihre Angst oder Übelkeit ... Es blieb nicht aus, dass wir auch im Hafen faulenzten, mit offenen Mündern ein riesiges Kreuzfahrtschiff beim Navigieren beobachteten oder einen Nachbau der Bounty bestaunten, der seinen Dienst als Vergnügungskahn anbot. Auch die unbeschwerte Art der Aussis im Umgang miteinander war auffällig: ob Schwarz mit Weiß oder Weiß mit Gelb oder Gelb mit Schwarz - neugierige aufdringliche Blicke wie zu Hause leider üblich, sahen wir nie. Das Zusammenleben verschiedener Rassen bzw. Völkerschaften funktionierte nach unserem Augenschein ebenso bei unserem zweiten Stopover in Singapur. Eine Fünfmillionenstadt wie sie wohl in ihrer Sauberkeit und Ordnung einzig auf unserem Planeten existiert. Wer in der 2,2 km langen Orchad Road shoppen will, kann es bei über 5.000 Markenartikeln nach Herzenslust tun. Steht doch der Singapur Dollar wie der Australische Dollar günstig zu unserem Euro. Ein riesiger Freizeitpark auf der Insel Sentosa lässt an Vergnügungen keine Wünsche offen. Klarkommen muss man allerdings mit dem feuchtwarmen Klima - der beeindruckende Botanische Garten Singapurs ist Beweis genug. Unsere Tour fand über Dubai und München ihren Abschluss. In Berlin war es wie erwartet nasskalt. Gegen solche Unwirtlichkeit half nur, sich der schönen Stunden unserer Reise zu erinnern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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